Fundstücke vom 09.06.17

Ein Paar Fundstücke von heute:

Heise berichtet von den Bedenken der UN bzgl. des Netzwerkdurchsuchungsgesetzes alles in allen mehr als nur eine Peinlichkeit. Gerade auch, weil der Herr Minister das hätte wissen können. Es hat nicht auf Warnungen aus dem eigenen Hause gehört. Heise dagegen ehrt es, dass sie zumindest über die scharfe Kritik berichten. Die sonst immer leicht in Hysterie zu versetzenden Qualtätsmedien haben sich mehrheitlich auf Randmeldungen beschränkt.

Böses hört man vom Cicero über die Aktion Doppeleinhorn.

Ebenfalls im Cicero verneigt sich Christopf Schwennicke vor Angela Merkel.

Auf danisch.de wird über eine Podiumsdiskussion von Journalisten berichtet, die ein gewisses Maß an Arroganz vermuten lässt.

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